Dachgeschossausbau

Umbau und Sanierung einer Eigentumswohnung im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses.
Um die Wohnfläche zu erweitern, wurde zudem ein angrenzender Dachbodenraum aus dem Sondereigentum der WEG herausgelöst und der Wohnung zugeordnet.
Zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und für angenehme Belichtung sorgt zukünftig eine Dachterrasse, die sich zum weitläufigen Innenhof öffnet.
Der Beginn der Baumaßnahme ist für das Frühjahr 2014 vorgesehen.

Ort: Potsdam
Auftraggeber: Privat

Planung: März 2013 – Juli 2013
Ausführung: ab 2014
Fläche: 91 m²

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung und Bauantrag
– Ausführungsplanung
– Bauleitung und Bauüberwachung

 

Neubau Einfamilienhaus Wildenbruch

Entwurf und Planung eines gr0ßzügigen 2-geschossigen Einfamilienhauses in Michendorf (OT Wildenbruch).
Um die Vorstellungen des Bauherren an das zukünftige Wohnhaus umzusetzen, wurde als Thema  der „offene und fließende Raum“ aufgegriffen und im Entwurf umgesetzt. Gezielte natürliche Belichtung und die Einbindung des landschaftlich attraktiven Außenraums unterstützen zudem das Thema und schaffen Orte für ein lebendiges und kommunikatives Familienleben.

Ort: Michendorf
Auftraggeber: Privat

Planung: Oktober 2012 – Mai 2013
Ausführung: ab Juli 2013
Fläche: 240m²

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung und Bauantrag

Erweiterung eines Wohnhauses und einer Remise

Ein vorhandenes Wohngebäude in Fachwerkbauweise wurde um zusätzliche Wohn- und Aufenthaltsräume erweitert, unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz. Das dazugehörige baufällige Remisengebäude wurde für eine geplante Wiederaufnahme der Nutzung saniert.

Ort: Potsdam
Auftraggeber: Privat

Planung: Januar – Juni 2013
Ausführung: ab August 2013
Fläche: 114m²

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung und Bauantrag
– Ausführungsplanung

Holzrahmenbau

Aufstockung um ein Geschoss auf einem bestehenden Wohnhausanbau zur Wohnflächenerweiterung. Aufgrund hoher ökologischer Ansprüche und einem beschränkten Budget wurde als Konstruktionsart der Holzrahmenbau in Verbindung mit Einblasdämmung und Holzverschalung als Fassadenbekleidung gewählt.

Ort: Geltow
Bauherr: Privat

Planung: Januar-März 2013
Ausführung: Juni-September 2013
Fläche: 107m²

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung und Bauantrag
– Ausführungsplanung

 

Bauen im Außenbereich

Planungsrecht, Bauordnungsrecht und Nutzungsänderung

Nach Erwerb eines Grundstücks incl. vorhandener Bebauung wurde bei der Bauantragsstellung für die anstehende Sanierung der Gebäude die planungsrechtliche Unzulässigkeit hinsichtlich Art und Maß der Nutzung durch die genehmigende Behörde festgestellt. Eine Baugenehmigung für die Bestandsbauten konnte zum Zeitpunkt nicht vorgelegt werden.

Durch intensive Abstimmungen, Planungen und Gespräche mit dem Behörden und dem Bauherrn im Spannungsfeld der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Nutzerwünsche konnte eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung mit dem Ziel der Baugenehmigung erarbeitet werden.

Ort: Landkreis Havelland
Auftraggeber: Privat

Planung: Februar – September 2012
Ausführung: vor. bis Ende 2013
Fläche: ca.250m² (BGF)

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung

 

 

 

Forsthaus Tegeler See

Umbau und Umnutzung 
Die Alvus als gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH möchte dem integrativen Ansatz folgend, die vorhandenen Räume im Forsthaus zu einem Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderungen ausbauen.
Einen wesentlichen Anteil der Planung nahm daher das Thema Barrierefreies Bauen ein.

Ziel der Umbaumaßnahmen war die Schaffung von Gemeinschafts-und Aufenthaltsräumen sowie Küchen-und Sozialbereiche.
Um auch integrative Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten zu können, wurde als erste Maßnahme ein kleines, saisonal geöffnetes Ausflugscafe mit Eisangebot aus eigener Produktion und dazugehörigen Gasträumen im Innen- und Außenbereich geplant.
In weiteren Etappen soll das Angebot an Beschäftigungsangebot ausgebaut werden. Vorstellbar sind derzeit eine Imkerei und eine Holzwerkstatt.

Ort: Berlin-Reinickendorf
Auftraggeber: Alvus gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH

Planung: Februar – Mai 2012
Ausführung: vor. bis Ende 2012
Fläche: ca.260m² (BGF)

Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung
– Ausführungsplanung

Haus Berlekamp

Planung und Ausführung einer Einfamilien-Doppelhaushälfte.

Ort: Michendorf
Auftraggeber: Privat
Planung und Ausführung: März – Oktober 2011
Fläche: ca.150m² (BGF)

Leistungen:
– Ausführungsplanung
– Ausschreibung und Vergabe
– Bauüberwachung

Haus Abendsonne

Das Haus Abendsonne ist Wohn- und Lebensort für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und zusätzlichen Beeinträchtigungen, die ein vollstationäres Betreuungsangebot benötigen.

Im Auftrag des Architekturbüros Parmakerli-Fountis und der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal fand eine Untersuchung des Hauses Abendsonne hinsichtlich möglicher räumlicher und funktionaler Verbesserung der Wohnstätte  statt.

Dazu wurden folgende Architektenleistungen erbracht:
– Entwurfsplanung
– Kostenberechnung

 

Immobilienbewertung

Immobilienwertermittlung für ein unsaniertes Wohn-und Geschäftshaus mit angeschlossenem Gartenland in Caputh.
Die Wertermittlung wurde im Ertragswertverfahren unter Berücksichtigung eines vorhandenen Rechts auf Nießbrauch für das gesamte Grundstück durchgeführt.

Zur Ermittlung der Belastung der Immobilie durch den Nießbrauch sind folgende Faktoren in die Bewertung eingeflossen:
– das zu erwartenden Lebensalter des Nutznießers
– der Leibrentenbarwertfaktor
– Konsequenzen hinsichtlich Ertrag und Kosten
– Marktanpassung durch Belastung

Umbau und Sanierung Wassermühle

Umbau und Sanierung der teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäude
– Wassermühle
– Wohnhaus
– Werkstatt
für eine zukünftige Nutzung als Wohn- und Arbeitsstätte für Keramikkünstler des Keramik & Kulturgut Glindow.

-Genehmigungsplanung
-Kostenberechnung
-Brandschutzplanung
-Freianlagenplanung

Bauherr:
Keramik & Kulturgut Glindow
Dr. Külz Straße 69
14542 Werder (Havel) OT Glindow

Neue Ziegel-Manufaktur Glindow GmbH

-Genehmigungsplanung und Kostenberechnung für:
– Umbau eines Lagerhauses  zu einem Ausstellungspavillon
– Wiedererrichtung eines Bootsstegs
– Herrichtung von Ausstellungsbereichen im Produktionsgebäude
– Ringofensanierung

-Freianlagenplanung
– Aufenthaltsbereiche für Besucher
– Ausstellungsflächen für Ziegelmuster

Bauherr:
Neue Ziegelmanufaktur Glindow GmbH
Alpenstraße 47
14542 Werder (Havel) OT Glindow

Soundschleuder

Letzte Woche einige Nachmittage, Abende und Nächte um die Ohren geschlagen und in Form von denken, malen, basteln, entwerfen, schneiden, trennen, lösen, schweißen, schrauben, biegen,diskutieren, trinken, rauchen, gucken, planen, probieren, berechnen, verwerfen, umbauen, ändern, anpassen, feilen, bohren, halten, schleifen…mitgewirkt… Am Ende kam was raus, das steht nun für eine Woche vom 25.09.2010 bis 03.10.2010 am Brandenburger Tor (natürlich in Potsdam) und wartet auf Euren Besuch…

Und hier bewegte Bilder von der Produktion:

Dank an den Filmer Donald Fiebing

FFW Berlin-Gatow

Projektmanagement für den Neubau einer
Feuerwache für die Freiwillige Feuerwehr in Gatow

Aufgrund der beengten Raumverhältnisse, Mängel im Sicherheits- und Sozialbereich sowie gestiegenen Einsatzzahlen bei der bestehenden Feuerwache Gatow, ist der Neubau einer Feuerwache notwendig und vorgesehen.
Das zur Verfügung gestellte Grundstück liegt in einen homogenen, Vorstädtisch-ländlich geprägtem Umfeld.

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RTW Berlin-Lichtenberg

Projektmanagement für den Neubau eines
Rettungswagenstützpunktes in Berlin-Lichtenberg

Auswertungen im Rahmen des neuen Einsatzkonzeptes der Berliner Feuerwehr haben ergeben, dass zwischen den Bezirken Friedrichshain und Lichtenberg in Richtung Rummelsburg ein „einsatztaktisches Loch“ vorhanden ist. Zudem ist mit weiter ansteigenden Einsatzzahlen aufgrund der wachsenden Infrastruktur in diesen Bezirken zu rechnen.
Aus diesen Gründen ist vorgesehen, in der Nöldnerstr.34 einen Rettungswagenstützpunkt zu errichten.

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Wettbewerb – Schauspielhaus in Hamburg

Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms – 1.Phase

Unter Berücksichtigung der städtebaulichen, architektonischen und denkmalpflegerischen Zielsetzung wird für die Fassadengestaltung des Bühnenturms ein gestalterisch einheitlicher Körper vorgeschlagen. Die neue Fassade soll selbstbewusst das neu hinzugekommene zeigen.

Die Entwurfsvorstellung geht von einer transluzenten, mehrschichtigen und leichten äußeren Umhüllung mit Metallgewebe aus. Durch die Anordnung von 2 oder mehr Schichten dieses Gewebes in verschiedenen Ebenen, wird ein Effekt erreicht, der mittels sehr klarer und ruhiger Textur geheimnisvolle Bewegtheit erzielt. Diese Bewegung wird bei der Annäherung aber auch bei dem Vorbeigehen noch verstärkt. Die Textur des neuen Turms wirkt dabei auf den Betrachter wie ein großer Vorhang für eine Bühne, vorrangig in Richtung Haupteingang „Hachmannplatz“ und weiterführend in die Stadt.

Umnutzung

Bauantrag / Umnutzung

Auftraggeber: Privater Bauherr
Ort: Perleberg, Land Brandenburg

Planung: 2010
Ausführung: 2010
– Erarbeitung der Genehmigungsplanung
– Anfertigung und Einreichung der Bauantragsunterlagen

Umnutzung einer ehemaligen Anwaltskanzlei im Erdgeschoß
eines Wohn- und Geschäftshauses zu einer Wohnung.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Freiberufliche Tätigkeit als externer Dienstleister 2009/2010

„Beratende und gutachterliche Tätigkeiten für Projektmaßnahmen im Rahmen des Konjunkturprogramms KII der Bundesregierung“

Maßnahme:
Jugendstrafanstalt (JSA) Berlin
Friedrich-Olbricht-Damm 40
13627 Berlin

Konjunkturprogramm KII – Projekt
„Energetische Sanierung des Daches, Haus 8“
Bauherr:
Land Berlin
vertreten durch:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Fehrbelliner Platz 2
10707 Berlin

Bauzeit:
2009/2010

Gesamtbaukosten:
rd. 1,2 Mio Euro

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Kleine Maßnahmen 2008/2009

Michendorf

Auftraggeber: Privater Bauherr

Planung: 2008/2009
Ausführung: 2009/2010
Erarbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung

Anfertigung der Bauantragsunterlagen

Die einzeln auf dem gemeinsamen Grundstück stehenden Wohn- und Nebengebäude, sollen durch einen neu zu erichtenden, eingeschossigen Anbau verbunden werden. Als Nutzung für den Neubau ist Wohnen + Küche vorgesehen.

Potsdam, Mangerstraße

Auftraggeber: Privater Bauherr

Planung: 2008/2009
Erarbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung

Ein vorhandener Dachraum soll zu Wohnzwecke umgebaut werden. Dabei sollen die heutigen Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz berücksichtigt werden und eine moderne Dachgeschosswohnung entstehen.

Berlin-Friedenau

Auftraggeber: Privater Bauherr

Planung: 2009
Umbau und Modernisierung einer Souterrain-Gewerbeeinheit ür ein Personal-und Persönlichkeitsentwicklungs-Unternehmen

Erarbeitung von mehreren Konzepten und einer Kostenschätzung für ein Personal-und Persönlichkeitsentwicklungs-Unternehmen zur möglichen Nutzung einer Gewerbeeinheit als Sitzungs-und Therapiezentrum.

Wettbewerb – Internationale Grüne Woche 2009

Im Auftag von Lehmann-Cianfarini Architekten ist für das  Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, als Veranstalter der Brandenburg-Halle auf der Internationalen Grüne Woche in Berlin, ein Entwurf zur Hallengestaltung der Brandenburg-Halle anlässlich der IGW 2009 zu entwickeln.

Das Gestaltungskonzept der Brandenburg-Halle soll die Schwerpunkte der Präsentation des Ausstellers und seiner Produkte, die Werbung für sein Unternehmen und für die eigene Region berücksichtigen. Gleichzeitig soll die Brandenburg-Halle Raum für die Imagewerbung des Landes Brandenburg mit seinen touristischen Möglichkeiten, landestypischer Kunst und Kultur schaffen und zur Absatzförderung für die Produkte der Land- und Ernährungswirtschaft dienen.

Die Hallengestaltung 2009 unter dem Motto „12 Monate Genuss – Brandenburg hat immer Saison“ soll die Vielseitigkeit des Landes und seiner Bewohner sowie die Produktvielfalt und mögliche Neuerungen der Land und – Ernährungswirtschaft hervorheben. Die zur Ausgestaltung der Halle zum Einsatz kommenden Elemente sind unter Berücksichtigung der Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit ausgewählt worden. Der Einsatz von natürlichen Materialien wie Holz und Nesselstoff und die Nutzung von typischen  Messebauelementen sollen dem Anspruch eines umweltbewussten Land Brandenburg gerecht werden. In seiner Gesamtheit soll die Hallengestaltung 2009 den Charakter einer Gemeinschaftsschau unterstreichen und die landestypischen Merkmale herausstellen.

Entwurf-Planung-Bauleitung